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Über uns

Wir haben saniert. Jetzt erkennen wir früher.

San-Care ist aus der Sanierung von Feuchte- und Schimmelschäden entstanden. Erst haben wir Schäden behoben — heute messen wir, bevor jemand die Wand öffnet.

Unternehmen
FirmaSan-Care GmbH
Sitz2763 Muggendorf
FirmenbuchFN 494939b
UIDATU73518936
GebietWien & Niederösterreich
Erfahrungrund 30 Jahre Sanierung

San-Care in Kürze

Unternehmen
San-Care GmbH, eingetragen im Firmenbuch unter FN 494939b beim Landesgericht Wiener Neustadt, UID ATU73518936.
Sitz
Kreuth 14, 2763 Muggendorf, Niederösterreich.
Einzugsgebiet
Wien und Niederösterreich.
Tätigkeit
Feuchte- und Schimmelmonitoring für Bestandsgebäude: Messpunkte erfassen Temperatur, relative Luftfeuchte und Taupunkt alle 15 Minuten und dokumentieren sie zeitgestempelt, mit Alarm, Monatsreport und Kunden-Plattform.
Für wen
Hausverwaltungen, Wohnbaugesellschaften, Eigentümer, Versicherungen und Sachverständige.
Herkunft
Hervorgegangen aus rund 30 Jahren Sanierung von Feuchte- und Schimmelschäden.
Ausführung
Begehung, Messkonzept, Montage und Wartung mit eigenem Team, ohne Subunternehmer.
Partner
San-Care verantwortet Messkonzept, Montage und Bewertung selbst; Sensorik und Geräte-Backend kommen von smartenic, Betrieb und Absicherung der Plattform von NDVDL Solutions.
Kontakt
+43 800 007075 · office@san-care.at

01 — Herkunft

Vom Stemmeisen zum Messpunkt.

  1. Etappe 01 — Sanierung

    Sanieren, was zu spät erkannt wurde

    Der Ausgangspunkt

    Am Anfang steht ein Sanierungsbetrieb: feuchte Keller, durchnässtes Mauerwerk, Schimmel in Wohnräumen. Behoben in Bestandsobjekten in Wien und Niederösterreich.

    Das Muster

    Kaum ein Schaden kam plötzlich. Erhöhte Luftfeuchte und kalte Oberflächen gingen ihm über Wochen voraus — gemessen hat sie niemand.

  2. Etappe 02 — Früherkennung

    Messen, bevor gestemmt werden muss

    Die Konsequenz

    Aus dieser Beobachtung ist San-Care entstanden: Messpunkte erfassen Luftfeuchte und Temperatur an den kritischen Stellen — durchgehend und zeitgestempelt.

    Die Erfahrung

    Die Sanierungspraxis bleibt Teil der Arbeit. Wir kennen die Stellen, an denen Bestandsobjekte feucht werden, und bewerten die Messdaten entsprechend.

    San-Care Messpunkt an der Wand eines Wohnraums, im Hintergrund Sofa und Fenster
    Abb. 01 — Messpunkt im Wohnraum eines Bestandsobjekts. Beispielszene.
    Schnitt-Illustration eines Gründerzeithauses mit Messpunkten in jedem Raum, per Funk verbunden mit der Basisstation im Stiegenhaus
    Abb. 02 — Schema: Messpunkte je Raum, Basisstation im Stiegenhaus. Illustration.

02 — Grundsätze

Woran Sie uns messen können.

Was wir messen, was nicht, und wie wir mit Daten und Inhalten umgehen. Sätze, die wir auch dann einhalten, wenn es unbequem wird.

Haltungmessen statt vermuten

Wir sagen nur, was Messwerte tragen. Behauptungen ohne Datengrundlage streichen wir — auch aus unseren eigenen Unterlagen.

MessumfangTemperatur, Luftfeuchte, Taupunkt

Die Messpunkte erfassen Temperatur und relative Luftfeuchte im Raum, daraus ergibt sich der Taupunkt — alle 15 Minuten. Materialfeuchte in der Wand messen sie nicht; dafür wird bei Bedarf angepasste Sensorik aufgebaut, etwa mit Wandfeuchte-Sonden.

Grenzenkein Gutachten, keine Rechtsberatung

Messwerte liefern die Datengrundlage. Die abschließende Bewertung eines Schadens bleibt beim Sachverständigen, die rechtliche Beurteilung bei der Rechtsberatung.

Dokumentationzeitgestempelt, prüfbar

Jeder Wert trägt Datum und Uhrzeit. Was im Report steht, lässt sich im Rohdatensatz nachlesen. Fällt ein Messpunkt aus, bleibt die Lücke als Lücke sichtbar — wir füllen keine Werte auf, die nicht gemessen wurden.

Datenschutzkeine Kamera, kein Mikrofon

Die Messpunkte erfassen Luftfeuchte und Temperatur. Keine Anwesenheitserkennung, keine Aufnahmen, Zustimmung der Bewohner vorausgesetzt. Die Messdaten eines Objekts gehören der Verwaltung, die Server der Plattform stehen in Europa.

Beispieldatenimmer gekennzeichnet

Messwerte, Objektnamen, Plattform-Ansichten und Reports auf dieser Website sind Beispieldaten und als solche beschriftet. Fotos von Messpunkten in Wohnräumen sind als Beispielszene ausgewiesen.

Wissenstextemit Stand-Datum

Die Nachschlagetexte schreibt die San-Care-Redaktion auf Grundlage der Sanierungspraxis und bauphysikalischer Grundlagen. Jeder Text nennt seinen Stand; rechtliche Themen sind allgemein dargestellt und keine Rechtsberatung. Hinweise auf Fehler an office@san-care.at.

Ausführungeigenes Team, vor Ort

Begehung, Montage und Nachjustierung machen wir selbst. Ohne Subunternehmer, mit einem Ansprechpartner für alle Ihre Objekte.

03 — Region

Warum nur Wien und Niederösterreich?

Weil Monitoring Vor-Ort-Arbeit bleibt. Begehung, Montage, Einweisung und Nachjustierung übernehmen wir selbst — ohne Subunternehmer.

Die kurzen Wege haben einen Zweck: Wir kennen Ihre Objekte, nicht nur Ihre Sensor-IDs. Und wenn etwas auffällt, sitzen wir nicht drei Bundesländer entfernt.

Direkter Draht

+43 800 007075
San-Care Messpunkt auf einer Sichtbetonwand im Vorraum eines Bestandsobjekts
Abb. 03 — Messpunkt im Vorraum, Montage auf Sichtbeton. Beispielszene.

04 — Das Netzwerk

Wir bauen keine Sensoren. Wir wissen, wohin sie gehören.

San-Care verantwortet Messkonzept, Montage und Bewertung selbst; Sensorik und Geräte-Backend kommen von smartenic, Betrieb und Absicherung der Plattform von NDVDL Solutions.

Ein Anbieter, der gleichzeitig Geräte entwickelt, Rechenzentren betreibt und Objekte begeht, macht mindestens zwei dieser drei Dinge nebenbei. Wir haben uns für das entschieden, was man nicht einkaufen kann: die Entscheidung, wo gemessen wird, und die Einordnung dessen, was dabei herauskommt.

Wer was verantwortet

Technisches Umfeld2 Partner
  • smartenic

    Bratislava und Wien

    Messpunkte und Basisstationen kommen aus der gemeinsamen Entwicklung mit smartenic. Gerätewahl, Funkauslegung und Batteriekonzept werden auf den Einsatz im Bestandsgebäude ausgelegt, nicht auf ein Datenblatt.

    smartenic s.r.o.
  • NDVDL Solutions

    Wien, Niederösterreich und Slowakei

    Die San-Care-Plattform wird von NDVDL Solutions betrieben und weiterentwickelt. Server stehen in Europa, Schnittstellen zu bestehenden Systemen einer Verwaltung werden dort gebaut, wo sie gebraucht werden.

    NDVDL s.r.o.

Für Ihr Objekt bleibt San-Care der einzige Ansprechpartner.

Nächster Schritt

Lernen Sie uns an einem Objekt kennen.

Pilot-Paket: ein Objekt, 990 € einmalig, drei Monate. Sie sehen Ihre Daten — dann entscheiden Sie, ob wir weitermachen.

Antwort
rasch und persönlich
Im Gerät
keine Kamera, kein Mikrofon
Bewohner
Zustimmung vorausgesetzt
Gebiet
Wien & Niederösterreich