Einzugsgebiet — Niederösterreich
Feuchtemonitoring in Niederösterreich.
Niederösterreich ist baulich das Gegenteil einer Einheit: vom Zinshaus im Speckgürtel über den landwirtschaftlichen Altbestand bis zum Reihenhaus der Siebzigerjahre. Was sie verbindet, ist ein Problem, das in Wien seltener auftritt — Feuchte, die nicht von oben oder aus der Luft kommt, sondern von unten.
01 — Der Bestand
Welche Gebäude hier stehen.
Wo ein Messpunkt sitzen muss, hängt vom Bautyp ab. Diese drei prägen den Bestand in der Region — mit jeweils eigenen Stellen, an denen es zuerst eng wird.
Landwirtschaftlicher und dörflicher Altbestand
Massive Wände auf Streifenfundamenten, häufig ohne wirksame Horizontalsperre. Solange diese Gebäude offen und beheizt genutzt wurden, war das unauffällig. Nach einer Umnutzung zu Wohnraum, dichten Fenstern und dichten Bodenaufbauten wird es das nicht mehr.
- Sockelbereiche und die untersten Wandzonen im Erdgeschoss
- Innenwände, die auf ungedämmtem Fundament stehen
- Nachträglich dicht ausgeführte Bodenaufbauten über Erdreich
- Zu Wohnraum umgenutzte Wirtschaftsteile
Keller und Untergeschosse
Der häufigste Fall in Niederösterreich und zugleich der am häufigsten falsch behandelte. Ein kühler Keller im Sommer ist der ideale Ort für Kondensat: Warme, feuchte Außenluft trifft auf kalte Wände. Wer dann lüftet, macht es schlimmer — und genau das ist der Punkt, den eine Messreihe sichtbar macht.
- Kellerwände im Sommer bei geöffneten Fenstern
- Kellerabgänge und Übergänge zum beheizten Bereich
- Lagerräume mit Kartonagen und Textilien als Nährboden
- Räume mit nachträglich eingebauter Haustechnik
Ein- und Zweifamilienhäuser der Sechziger- bis Achtzigerjahre
Konstruktionen mit erster Wärmedämmung, oft in geringer Stärke und selten durchgehend. Typisch sind kalte Zonen dort, wo die Dämmebene unterbrochen ist: an Deckenrändern, an Rollladenkästen und an eingebundenen Bauteilen.
- Rollladenkästen über Fenstern
- Deckenränder und Ringanker
- Nachträglich ausgebaute Dachgeschosse
- Anbauten mit anderer Konstruktion als das Hauptgebäude
02 — Für das Messkonzept
Was daraus für die Messung folgt.
Ein Messkonzept ist keine Stückliste. Es beantwortet die Frage, welche Stelle in diesem Bautyp tatsächlich etwas zeigt — und diese Antwort ist in der Region eine andere als anderswo.
Im Keller ist ein Messpunkt an der kalten Wand sinnvoller als einer in der Raummitte — dort entscheidet sich, ob Kondensat ausfällt.
Sommermessung ist im Untergeschoss aussagekräftiger als Wintermessung, weil das Kondensatproblem dort saisonal umgekehrt liegt.
Im Altbestand ohne Horizontalsperre gehört ein Messpunkt in die untere Wandzone, nicht auf Kopfhöhe.
Bei weit auseinanderliegenden Objekten zählt die Funkreichweite von LoRaWAN doppelt: eine Basisstation deckt auch großzügig geschnittene Anlagen ab.
03 — Leistungen
Was San-Care in Niederösterreich übernimmt.
Messkonzept, Montage und Auswertung aus einer Hand. Kein Hersteller, kein Elektriker, keine Schnittstelle dazwischen.
- Feuchte- und SchimmelmonitoringFeuchte, Temperatur und Taupunkt — alle 15 Minuten, über Monate, zeitgestempelt.Ansehen
- Messkonzept, Montage und WartungWo gemessen wird, entscheidet, ob die Daten später etwas wert sind.Ansehen
- Plattform, Reports und BewertungZahlen allein helfen niemandem. Wir sagen Ihnen, was sie bedeuten.Ansehen
- Individuelle Messaufgaben und Sensorik nach MaßWenn die Frage eine andere ist, bauen wir die Messung dazu.Ansehen
Häufige Fragen
Was dazu gefragt wird.
- Wer bietet Feuchtemonitoring in Niederösterreich an?
- San-Care hat seinen Sitz in Muggendorf in Niederösterreich und ist auf Sensorik und Monitoring in Bestandsgebäuden spezialisiert. Gemessen werden Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Taupunkt alle 15 Minuten über Monate. Betreut werden Hausverwaltungen, Wohnbaugesellschaften und Eigentümer von Bestandsobjekten in Niederösterreich und Wien.
- Warum wird der Keller im Sommer feucht, obwohl gelüftet wird?
- Weil warme Außenluft im Sommer viel Feuchtigkeit enthält und an den kalten Kellerwänden kondensiert. Lüften bringt in dieser Konstellation zusätzliche Feuchtigkeit herein statt sie abzuführen. San-Care misst Temperatur, Luftfeuchte und Taupunkt im Keller alle 15 Minuten und macht sichtbar, wann Lüften den Zustand tatsächlich verbessert und wann nicht.
- Kommt San-Care auch in entlegenere Orte in Niederösterreich?
- Ja. San-Care betreut Objekte in ganz Niederösterreich sowie in Wien und montiert mit eigenem Team, ohne Subunternehmer. Der Firmensitz liegt in Muggendorf im Bezirk Wiener Neustadt-Land. Ob ein Objekt sinnvoll messbar ist, wird im Erstgespräch geklärt — telefonisch unter +43 800 007075.
Weiteres Einzugsgebiet
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Passend dazu
Nächster Schritt
Erzählen Sie uns vom Objekt in Niederösterreich.
Ein Gespräch, zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob und wie sich Ihre Frage messen lässt — und was es kostet. Wenn es nicht sinnvoll ist, sagen wir das auch.
- rasch und persönlich
- keine Kamera, kein Mikrofon
- Zustimmung vorausgesetzt
- Wien & Niederösterreich