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Einzugsgebiet — Transdanubien

Feuchtemonitoring in Floridsdorf und der Donaustadt.

Nördlich und östlich der Donau ist Wien jünger und weitläufiger gebaut. Großwohnanlagen der Sechziger- und Siebzigerjahre, Siedlungshäuser mit Garten und große Neubaugebiete liegen nebeneinander — und darunter ein Grundwasser, dessen Stand nach Angaben der Stadt Wien stark von Donau und Donaukanal beeinflusst ist.

San-Care GmbH, Kreuth 14, 2763 Muggendorf · +43 800 007075 · Montage mit eigenem Team, ohne Subunternehmer.

01 — Der Bestand

Welche Gebäude hier stehen.

Wo ein Messpunkt sitzen muss, hängt vom Bautyp ab. Diese drei prägen den Bestand in der Region — mit jeweils eigenen Stellen, an denen es zuerst eng wird.

vorwiegend 1960er- und 1970er-Jahre

Großwohnanlagen in Plattenbauweise

Mit Anlagen wie der Großfeldsiedlung in Floridsdorf entstanden große kommunale Siedlungen aus vorgefertigten Betonteilen, von zweigeschoßigen Häusern bis zu Wohntürmen. Die Konstruktion ist schnell gebaut und dicht, hat aber an den Stößen der Fertigteile und an Balkonen typische Wärmebrücken. Viele Anlagen wurden inzwischen thermisch saniert, einzelne Details bleiben kritisch.

Typische Schwachstellen

  • Plattenstöße und Fugen an Außenwänden
  • Balkon- und Loggienanschlüsse
  • Innen liegende Bäder und Küchen ohne Fenster
  • Wohnungen im Erdgeschoss und im obersten Geschoss

Siedlungs- und Einfamilienhäuser

Zwischen den großen Anlagen liegen ausgedehnte Gebiete mit Siedlungshäusern, Kleingartenhäusern, die heute ganzjährig bewohnt werden, und Einfamilienhäusern verschiedener Jahrzehnte. Viele wurden in Etappen erweitert, aufgestockt oder unterkellert — mit wechselnden Konstruktionen unter einem Dach.

Typische Schwachstellen

  • Keller und Untergeschosse, besonders im Sommer
  • Anbauten und Aufstockungen mit anderer Konstruktion
  • Ursprünglich nicht für ganzjähriges Wohnen gebaute Häuser
  • Rollladenkästen und Deckenränder
seit etwa 2000

Neubaugebiete der Stadterweiterung

In beiden Bezirken sind große neue Wohngebiete entstanden, darunter die Seestadt Aspern. Neubauten sind gut gedämmt und dicht; in den ersten Heizperioden trocknet aber Baufeuchte aus Beton und Estrich aus, während die Wohnungen bereits bewohnt sind. Ohne ausreichenden Luftwechsel steigt die Raumfeuchte dann deutlich.

Typische Schwachstellen

  • Räume in den ersten Heizperioden nach Bezug
  • Wohnungen ohne Komfortlüftung mit dichten Fenstern
  • Außenecken und Bereiche hinter großen Möbeln

02 — Für das Messkonzept

Was daraus für die Messung folgt.

Ein Messkonzept ist keine Stückliste. Es beantwortet die Frage, welche Stelle in diesem Bautyp tatsächlich etwas zeigt — und diese Antwort ist in der Region eine andere als anderswo.

  1. In Kellern nahe der Donau gehört ein Messpunkt an die erdberührte Wand; ob Grundwasser eine Rolle spielt, klärt eine fachliche Prüfung, nicht die Raumklimamessung.

  2. In Großwohnanlagen zeigt ein Vergleich zwischen Wohnungen an Gebäudeecken und Wohnungen in der Mitte, wo die Hülle nachgibt.

  3. Im Neubau ist die Messung in den ersten beiden Heizperioden aussagekräftig, solange Baufeuchte austrocknet.

  4. Bei weitläufigen Siedlungen zählt die Funkreichweite von LoRaWAN; ob eine Basisstation mehrere Gebäude abdeckt, zeigt die Funkprüfung vor Ort.

Welche Stellen in Ihrem Objekt tatsächlich kritisch sind, ergibt sich aus der Begehung — nicht aus dem Bautyp allein.

Häufige Fragen

Was dazu gefragt wird.

Wer bietet Feuchtemonitoring in Floridsdorf und der Donaustadt an?
San-Care betreut Bestandsobjekte in Floridsdorf, der Donaustadt und in ganz Wien und Niederösterreich. Batteriebetriebene Messpunkte erfassen Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Taupunkt alle 15 Minuten; eine Basisstation je Objekt überträgt die Daten per LoRaWAN. Die Auswertung läuft über eine Plattform mit Monatsreport. San-Care kommt aus rund 30 Jahren Sanierungserfahrung und montiert mit eigenem Team, ohne Subunternehmer.
Ist ein feuchter Keller in Donaunähe immer ein Grundwasserproblem?
Nicht zwingend. Der Grundwasserstand nördlich und östlich der Donau schwankt je nach Lage, und auch Sommerkondensat an kühlen Wänden kommt als Ursache in Frage. Eine Raumklimamessung zeigt, ob Luftfeuchte und Taupunkt an der Wand zusammenpassen. San-Care misst das in Floridsdorf und der Donaustadt alle 15 Minuten und liefert die Datengrundlage; ob Grundwasser beteiligt ist, klärt eine fachliche Prüfung.
Warum beschlägt es in einer neuen Wohnung in der Seestadt oder anderen Neubaugebieten?
In den ersten Heizperioden gibt der Rohbau noch Baufeuchte aus Beton und Estrich ab, während die Wohnung schon bewohnt ist. Dichte Fenster halten diese Feuchte im Raum, wenn wenig gelüftet wird. San-Care misst Temperatur, Luftfeuchte und Taupunkt alle 15 Minuten und zeigt, ob die Werte über die Monate sinken. San-Care arbeitet in ganz Wien und Niederösterreich.

Alle Fragen und Antworten

Nächster Schritt

Erzählen Sie uns vom Objekt in Floridsdorf und der Donaustadt.

Ein Gespräch, zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob und wie sich Ihre Frage messen lässt — und was es kostet. Wenn es nicht sinnvoll ist, sagen wir das auch.

Antwort
rasch und persönlich
Im Gerät
keine Kamera, kein Mikrofon
Bewohner
Zustimmung vorausgesetzt
Gebiet
Wien & Niederösterreich